Organist / Komponist / Notensetzer / Arrangeur
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Biography

Roman Jungegger

Ich wurde in Mödling bei Wien geboren und erhielt Klavierunterricht ab dem 8 Lebensjahr.
Schon seit frühester Kindheit fasziniert mich die Orgel und ihre Musik.
Im Alter von 13 Jahren begleitete ich zum 1. Mal eine Messe in der Spitalkirche meiner Heimatstadt Mödling und spielte erstmals beim Abschlusskonzert der Beethoven-Musikschule eine Eigenkomposition (Präludium g-Moll). Mein erstes öffentliches Orgelkonzert gab ich mit 20 Jahren in der dortigen Evangelischen Kirche.
Ich absolvierte ein musisch-pädagogisches Gymnasium mit Wahlpflichtfach Klavier,die Reifeprüfung und anschließend die Ausbildung zum Allgemeinmediziner in Wien. Nebenbei studierte ich Kirchenmusik am Wiener Diözesankonservatorium.Meine Orgellehrer waren Walter Sengstschmid,Franz Falter,Melitta Ebenbauer,Walter Zessar und Wolfgang Reisinger. 
Seit dem 16.03.2003 bin ich Hauptorganist der Pfarrkirche St.Katharina in Wien Atzgersdorf.
Darüber hinaus spiele ich gelegentlich in der Stadtpfarrkirche St.Othmar meiner Heimatstadt Mödling.
Ich spielte Konzerte in Wien,Mödling und Pottenstein, wirkte unter anderem bei der „Langen Nacht der Musik“ im Wiener Stephansdom und beim „Mödlinger Orgelsommer“ mit und spielte bisher 2 CDs (Lichterglanz und Orgelklang / Vom Himmel hoch - Klarinette und Orgel erklingen zur Weihnachtszeit) ein.

Als Organist und Komponist bevorzuge ich konservative,historische bzw. von historischen Vorbildern inspirierte Stile,die hauptsächlich von Renaissance bis Spätromantik reichen und verzichte bewußt auf grob-dissonante,atonale Klänge,die ich als unangenehm und störend empfinge.
Für mich muß Musik vor allem schön und für das menschliche Gehör (auch ohne höhere musikakademische Bildung) als solche erkennbar sein !

Es ist mir ein großes Anliegen,im Rahmen meiner Organistentätigkeit schöne,stilgerechte Präludien zu den Chorälen des "Gotteslob" zu spielen. Präludium und Choral sollen meiner Meinung nach stilistisch zusammenpassen und eine harmonische Einheit bilden. Historische Choralbearbeitungen sind für die moderne,liturgische Organistenpraxis leider nur sehr bedingt einsetzbar,weil sie meist entweder zu lang sind,in heute ungebräuchlichen Tonarten stehen oder in Melodie und Rhythmik von den aktuell gängigen Choralfassungen abweichen.
Nachdem mir improvisierte Vorspiele nie so gut gelingen wie schriftlich notierte,habe ich vor ein paar Jahren begonnen,stilgerechte Choralbearbeitungen zum "Gotteslob" zu schreiben,die möglichst den Stil der Entstehungszeit der jeweiligen Choralmelodie berücksichtigen.

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Es ist mir ein Anliegen,Menschen für die Königin der Instrumente zu begeistern.